Wald bei Schönwalde Leben in Schönwalde-Glien

In Schönwalde-Glien haben Sie viele Möglichkeiten, die Natur zu erleben. Ob Sie bei einem Spaziergang die Ruhe genießen oder sich gemeinsam mit der Familie auf eine Entdeckungsreise begeben wollen, ist egal.  Als Teil des Regionalparks Krämer Forst bietet der Ort seinen Bewohnern und Besuchern vielfältigste Möglichkeiten die Natur zu entdecken. Große Teile von Schönwalde-Glien sind direkt am Havelkanal.

Idyllisch gelegen lädt Schönwalde ein zum Spazieren am Havelkanal. Neben einer umfassenden Pflanzenwelt kann man auch dort lebende Tiere gut beobachten. Es gibt einfache und anspruchsvolle Wanderrouten und Touren durch die abwechslungsreichen Kultur- und Naturlandschaften der Mark.  

Havelkanal Schönwalde Schönwalde ist eine Gemeinde im Landkreis Havelland. Der Ort wurde 2003 aus mehreren selbstständigen Gemeinden gebildet. Der heutige Sitz der Gemeindeverwaltung befindet sich im Ortsteil Schönwalde-Siedlung.
Die Großgemeinde besteht inzwischen aus den Ortsteilen Paaren im Glien, Perwenitz, Grünefeld, Pausin, Schönwalde-Dorf, Schönwalde-Siedlung und Wansdorf. Schönwalde-Glien liegt in der Nähe von Berlin im Land Brandenburg. Der Ort grenzt unmittelbar an Berlin-Spandau und befindet direkt neben dem Spandauer Forst bzw. am Übergang zur Zehdenick-Spandauer Havelniederung und im Norden an den Südausläufer des Krämerwaldes. Und im Südwesten von Schönwalde gelegen ist Nauen.
Hier in der Schönheit der Natur könnte sich sicher noch das ein oder andere Baugrundstück für zukünftige Eigenheimbesitzer oder ein Haus zum Umbauen und Renovieren finden.

Paradies auch für JägerOb im Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus - wohnen in Schönwalde-Glien bedeutet damit für viele auch das Leben in einer gewachsenen Naturlandschaft. Neben neu entstandenen Häusern wurden viele Bestandsimmobilien umgebaut.
Alles zu Terminen und regionalen Ansprechpartnern finden neue Bürger auf der Internetseite der Gemeinde unter www.schoenwalde-glien.de. Hier gibt es auch mehr Informationen für das Leben und Wohnen in Schönwalde, zur regionalen Wirtschaft, zu Bildung & Erziehung und zu anderen örtlichen Dienstleistungen. Menschen aller Altersgruppen sollen sich hier wohl fühlen.

Besonders stark zeigt das Schönwalder Wappen das Zugehörigkeitsgefühl der Gemeinde Schönwalde-Glien zur Region. Es ist senkrecht in Gold und Blau geteilt. Auf dem goldenen Teil findet sich ein grünes Blatt der Esche mit sieben Teilen und auf dem blauen Teil sind zwei stürzende silberne Schwäne abgebildet. Mit seiner Aufteilung knüpft es damit an das Aussehen des Siegels der ehemaligen Gemeinde Schönwalde an.
Schönwalde Richtung BerlinDie Esche ist ein überaus beliebter Baum in den vielen Allee der Region. Und sie säumen die etliche Abschnitte der Verbindungsstraßen zwischen den Ortsteilen. Der blaue Bereich mit den Schwänen verweist auf das wasserreiche Luch und zeigt die traditionsreiche Vergangenheit der Gemeinde.

Es gibt eine ganze Liste von Sehenswürdigkeiten und Denkmäler in Schönwalde-Glien. Hierbei sind besonders die Bauten der verschiedenen Epochen zu beachten.
So findet man im Ortsteil Grünefeld eine 1737 fertig gestellte Kirche aus dem Barock mit neobarockem Turm und einer restaurierten Gesell-Orgel.
In Paaren gibt es eine neogotische Backsteinkirche und in Pausin eine barocke Saalkirche. Perwenitz hat ein Gutshaus und Kirche aus dem 19. Jahrhundert sowie den Perwenitzer Fernsehturm, das ist ein Fernmeldeturm der Deutschen Telekom AG und dieser wurde 1956 bis 1959 erbaut. Mit seinen 135 Metern Höhe ist der Perwenitzer Fernsehturm das höchste Gebäude im Landkreis Havelland.
Niederneuendorfer Kanal in Schönwalde Neben der etwa 1737 erbauten Kirche des Barock und einem Gutshof hat Schönwalde einen interessanten Fachwerkbau von 1786 den sogenannten Schwanenkrug, eine ehemalige Pferdestation an der Hamburger Poststraße.
In Schönwalde-Siedlung findet man die Hirschkopfeiche. Mit einem Umfang von etwa 6,15 m und ihrer beachtlichen Höhe von 25 m steht sie  in einer Gruppe aus sieben weiteren Eichen. Außerdem gibt es an der Steinernen Brücke ein Mauerdenkmal: Gedenkstele für das Maueropfer Dietmar Schwietzer.
Eine barocke Kirche, ein Schloss und verschiedene Gutshäuser findet man in Wansdorf.

Viele dieser Sehenswürdigkeiten sind verzeichnet in der Denkmalliste des Landes Brandenburg.