Falkensee-Berlinnah: Zwischen Wald und See: Sehr idyllisch gelegenes und sonniges Grundstück in idealer Südausrichtung

Eckdaten

Adresse:14612 Falkensee
Grundstücksgröße:ca. 842,00 m²
Kaufpreis:420 000,00€
Provision:Ohne zusätzliche Käuferprovision.

Ansprechpartner

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Havelländer Weg 108
14612 Falkensee
Tel.: 03322 / 20 86 91
Fax: 03322 / 21 84 09
Funk: 0172 / 327 64 34
E-Mail:
info@petra-schulze-immobilien.com

Weitere Angaben

Objektbeschreibung

Das Verkaufsobjekt befindet sich in sehr ruhiger Randlage und Berlinnähe im unmittelbar westlichen Ortsteil "Falkenhöh" der Stadt Falkensee, welche direkt an Berlin-Spandau grenzt. Vis-a-vis vom Grundstück ist ein herrliches Waldgebiet, sodass amn ins Grüne schaut. Somit hat man auf der anderen Straßenseite keine Nachbarn. Der Falkenhagener See ist fußläufig erreichbar. Bedingt durch diese naturnahe Lage ergeben sich vielet Sport- und Freizeitmöglichkeiten.

Berlin mit Busanbindungen etc. ist auf kutzem Weg erreicht; Falkensee bietet zudem 3 Regionalbahnhöfe und diverse Buslinien, welche eine gute Verkehrsanbindung garantieren.

Zahlreiche Sport- und Freizeitvereine, Kirchen und die neu erbaute Stadthalle bieten diverse Freizeitmöglichkeiten. Das Grundstück ist an asphaltierter Straße gelegen.

Grundstücksgröße: ca. 842 m²

Straßenfront: ca. 20 m

Auf dem gepflegten Grundstück befinden sich Rasenflächen und teilweise schöner Bewuchs. Aktuell ist das Grundstück noch mit einem alten, teilunterkellerten Sommerhaus bebaut.

Es ist erschlossen mit Trink- und Abwasser und Strom. Die Straße wurde erst vor kurzem asphaltiert; die dafür entstehenden Kosten wurden bisher nicht von der Stadt in Rechnung gestellt; diese sind vom Käufer zu zahlen.

Das Areal liegt im Geltungsbereich eines Bebauungsplans.

Das Grundstück ist umzäunt.

Lage

 Gedenktafel zur Berliner Mauer - von Berlin Richtung FalkenseeMit dem Bau der Mauer 1961 wurden die historisch gewachsenen Verbindungen zwischen Spandau und Falkensee gekappt. Etwa 2200 Falkenseer waren zu dieser Zeit in Westberlin beschäftigt, vor allem bei Siemens oder den Maschinenbaubetrieben in Spandau.

Unpassierbar gemacht wurden Straßen, die über die Grenze führten. Eine eiserne Barriere versperrte 900 Meter vor der Grenze den Weg in den Westen. Der TU Student Dieter Wohlfahrt musste im Dezember 1961 hier sein Leben lassen; er war der erste Tote an der Grenze.

Falkensee und Spandau waren jahrzehntelang getrennt. Die Mauer zwischen den benachbarten Städten fiel am 13. November 1989, vier Tage später als im Rest der Republik. Das war der Tatsache geschuldet, dass es keinen Grenzübergang  zwischen der heutigen Spandauer Straße und der Falkenseer Chaussee gab. Es mussten deshalb erst einmal Teile der Mauer abgerissen werden. Am Abend des 13. November war es dann endlich soweit: Teils zu Fuß oder per KFZ strömten die Falkenseer nach Berlin und feierten auf der Spandauer Seite den lang ersehnten Fall der Mauer. Die Spandauer begrüßten ihre „Brüder und Schwestern aus dem Osten“ unter großem Jubel.

Gedenktafel zur Berliner Mauer  - von Falkensee Richtung Berlin   Verbindung zwischen Spandau und  Falkensee

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