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Wustermark: Die Döberitzer Heide, eine havelländische Herbstlandschaft mit Wiesen und Bäumen der Döberitzer Heide bei Wustermark.Westlich der Stadtgrenzen von Berlin liegt im Havelland die Gemeinde Wustermark. Hier formen die Moränen der Nauener Platte spürbar das Bild der brandenburgischen Landschaft. Die Gegend wird oft auch als „hohes Havelland“ bezeichnet.

Das typisch havelländische Flußgebiet, über das auch schon Theodor Fontane in den „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ schrieb, zeigt sich im Osten Wustermarks. Hier fließt der Havelkanal.

Wustermark und seine Umgebung ist gut auf Schusters Rappen zu entdecken. Auf einem der vielen  Wanderwege lässt sich die naturnahe Landschaft am besten kennenlernen. Auch Ausflüge in  Flusslandschaften sind von Wustermark aus möglich.
In unmittelbarer Nähe liegt die Döberitzer Heide, ein Regionalpark und Naturschutzgebiet. Mit ihrer unberührten Natur lockt die Gegend des ehemaligen Truppenübungsplatzes viele Besucher an.


Ein herbstlicher Hagebuttenstrauch mit Früchten in der Döberitzer Heide in Wustermark.Zur Gemeinde Wustermark zählen die Ortsteile Buchow-Karpzow, Elstal, Hoppenrade, Priort und Wustermark und die Gemeindeteile Wernitz, Dyrotz, Dyrotz-Luch und Hoppenrade-Ausbau. Überdies gehören einige gewachsene Siedlungsteile wie Am Weiler, Buchow, Karpzow, Niederhof und Olympisches Dorf dazu. Solche Gebiete werden in Brandenburgs Siedlungen auch oft Wohnplatz genannt.

In Elstal entstehen durch Sanierungen auf dem ehemals militärischen Gelände neue Wohnungen. Aber auch  überall in der Gemeinde finden sich Grundstücke mit Ein- und Zweifamilienhäusern. Wustermark und sein Umland bieten Platz für Familien- oder Geschäftshäuser. Grundstücke in guter Lage sind hier sehr begehrt.
Hat man das richtige Bauland oder Wohnhaus gefunden, finden Interessenten Informationen und Ansprechpartner der Gemeinde auch auf der Internetseite von Wustermark www.wustermark.de

Vorteil für Bewohner und Touristen ist, dass Wustermark neben Kultur und Geschichte über natürliche Landschaften und eine gute Verkehrsanbindung verfügt. Besonders für neue und junge Einwohner ist die Verbindung der Vorteile von Natur und Stadtnähe interessant.


Ein Blick auf eine Stahlbrücke über den Havelkanal in Wustermark1212 wurde Wustermark erstmals urkundlich erwähnt. Das Wappen zeigt einen flachen goldenen Doppelsturzsparren und fünf ineinander verschlungene goldene Ringe auf einem grünen Hintergrund. Das Wappen wird rundherum von einem rot-weißem Band umrandet.

Nach der Gründung entwickelte sich Wustermark schnell zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt zwischen Berlin und Brandenburg. Heute liegt hier das Güterverkehrszentrum Berlin-West, ein Gewerbe- und Industriegebiet, genauso wie der Binnenhafen Havelport Berlin.

Ein Przewalski-Pferd mit zotteligem Fell und braun-weiß gescheckt blickt uns gutmütig an.
Sowohl als Wohngemeinde als auch für Gewerbe ist Wustermark ansprechend. Die Vorzüge für gesundes Wohnen von Familien und Wirtschaftlichkeit von Gewerbe sind hier ausgezeichnet in Einklang gebracht.

Die gute Verkehrsanbindung zeugt noch heute von der Bedeutsamkeit der Lage. Mit seinem Bahnhof liegt Wustermark an der Strecke Hannover–Berlin sowie am Berliner Außenring. Außerdem halten hier Züge nach Rathenow, nach Berlin-Ludwigsfelde (RE4) sowie nach Berlin-Jungfernheide und nach Potsdam Hauptbahnhof (RB13, RB21).

Autofahrer nutzen die direkte Anbindung der Gemeinde Wustermark an die Bundesstraße zwischen Nauen und Berlin (B5) und an den westlichen Berliner Ring (A 10) geradewegs nach Berlin-Spandau.